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[Up] #1
Franz78
Neu hier
Offline
Beigetreten: 10.01.2019 00:20:14
Beiträge: 1
Betreff: Dehnungsfuge Rigips
Hallo!
Ich bin neu in diesem Forum, da ich zu diesem Thema nicht wirklich etwas im Internet finden kann bzw mir auch sonst niemand weiterhelfen konnte.
Ich saniere gerade mein Haus. Dabei gibt es einige Wände, die mit Rigips erweitert werden sollen. D.h. ich habe z.B. eine 12cm Zwischenwand, daran anschließend wird eine Rigipsvorsatzschale gestellt. Die Rigipsplatte und der Putz bilden somit eine neue große Wand. Das Problem ist nun, dass man lt Rigipsempfehlung aufgrund der 2 unterschiedlichen Materialien eine Dehnungsfuge (Abrissfuge, Acryl usw) setzen sollte. Ich möchte dies unbedingt vermeiden. Meine Idee wäre gewesen, mit Fassadennetz und Klebespachtel über beide Bauteile "zu gehen". Der Techniker der Firma Rigips kann nicht nicht sagen, ob durch das Netz ein späterer Riss kommen kann. Ein Bautechniker hat gemeint, dass er bei einem Schwager so gearbeitet hat und keine Risse aufgetreten sind (nach 3 Jahren).
Habt ihr Erfahrung mit dieser Situation bzw dies ähnlich gelöst? Oder eine andere Idee? Mir geht es darum, unbedingt diese Dehnungsfugen zu vermeiden.
Vielen, vielen Dank für euren Input und eure Hilfe!
Lg, Franz
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[Up] #2
WernerB
Stammtisch-Meister
Offline
Beigetreten: 09.11.2004 12:00:00
Beiträge: 1894
Betreff: Dehnungsfuge Rigips
Franz78:
Hallo!
Ich bin neu in diesem Forum, da ich zu diesem Thema nicht wirklich etwas im Internet finden kann bzw mir auch sonst niemand weiterhelfen konnte.
Ich saniere gerade mein Haus. Dabei gibt es einige Wände, die mit Rigips erweitert werden sollen. D.h. ich habe z.B. eine 12cm Zwischenwand, daran anschließend wird eine Rigipsvorsatzschale gestellt. Die Rigipsplatte und der Putz bilden somit eine neue große Wand. Das Problem ist nun, dass man lt Rigipsempfehlung aufgrund der 2 unterschiedlichen Materialien eine Dehnungsfuge (Abrissfuge, Acryl usw) setzen sollte. Ich möchte dies unbedingt vermeiden. Meine Idee wäre gewesen, mit Fassadennetz und Klebespachtel über beide Bauteile "zu gehen". Der Techniker der Firma Rigips kann nicht nicht sagen, ob durch das Netz ein späterer Riss kommen kann. Ein Bautechniker hat gemeint, dass er bei einem Schwager so gearbeitet hat und keine Risse aufgetreten sind (nach 3 Jahren).
Habt ihr Erfahrung mit dieser Situation bzw dies ähnlich gelöst? Oder eine andere Idee? Mir geht es darum, unbedingt diese Dehnungsfugen zu vermeiden.
Vielen, vielen Dank für euren Input und eure Hilfe!
Lg, Franz


Hallo Franz,

du könntest natürlich mit einem Armierungsgewebe den Übergang ausführen. Verspachteln und dann je nach Wunsch tapezieren oder sonstiges. Was ich aber empfehlen würde, mit der Gipskartonwand über die bestehende Mauer zu gehen. Du könntest z.B. den Putz an der bestehendenb Mauer streifenweise abtragen und dort eine Unterkonstruktion aus Latten anbringen. Die Latten sind dann etwas dicker als der Putz. Die neue Wand eventuell in Holzständerbauweise machen. Jetzt die gesamte Fläche mit Gipskarton verkleiden. Mehr Stabilität bekommst du, wenn du den Gipskarton zweilagig machst. Daran kannst du sogar Fliesen kleben. Auch ewenn du noch eine Tür einbauen wolltest, wäre die zweilagige Beplankung gut.

Werner
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