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[Up] #1
tourneetomate
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Beigetreten: 21.10.2008 08:41:31
Beiträge: 6
Betreff: Trennwand - was ist besser
Hallo zusammen,

wir planen bei uns einige räumliche Veränderungen. Aus einem großen Raum (vorher unser Arbeitszimmer) mit zwei Türen und mehreren Fenstern wollen wir nun ziemlich genau in der Mitte teilen und zwei Zimmer für unsere Kinder erstellen.
Ich sollte noch anmerken, dass wir gerne eine Tür in die Trennwand einbauen möchten, der Raum ist ca. 3 mtr. hoch. Die Trennwand wäre ca. 4 mtr. lang.

Ich habe nicht viel Erfahrung mit dem Thema Raumtrennung und nach einem ersten Überblick bieten sich zu meiner Verwirrung verschiedene Möglichkeiten an:
Klassische Gipskartonwand mit Holz oder Metallprofilen, wobei ich nicht weiss ob Metall oder Holz besser wäre und ob man normale Gipsplatten nehmen soll oder Gipsfaserplatten. Dann könnte ich ja auch eine Holzwand aus OSB oder Spannplatte bauen und um mit komplett zu irritieren hat mir ein Mitarbeiter aus dem Baumarkt dann auch noch eine Wand aus Porenbeton (oder so ähnlich) vorgeschlagen.


Kann mir jemand sagen mit was ich prinzipiell besser dran bin? Hat jemand schon mal die verschiednen Alternativen ausprobiert?

Herzlichen Grüße aus Berlin

Jens
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[Up] #2
jschumi
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Beigetreten: 08.10.2008 10:01:23
Beiträge: 3
Betreff: AW:
tourneetomate:
Hallo zusammen,

wir planen bei uns einige räumliche Veränderungen. Aus einem großen Raum (vorher unser Arbeitszimmer) mit zwei Türen und mehreren Fenstern wollen wir nun ziemlich genau in der Mitte teilen und zwei Zimmer für unsere Kinder erstellen.
Ich sollte noch anmerken, dass wir gerne eine Tür in die Trennwand einbauen möchten, der Raum ist ca. 3 mtr. hoch. Die Trennwand wäre ca. 4 mtr. lang.

Ich habe nicht viel Erfahrung mit dem Thema Raumtrennung und nach einem ersten Überblick bieten sich zu meiner Verwirrung verschiedene Möglichkeiten an:
Klassische Gipskartonwand mit Holz oder Metallprofilen, wobei ich nicht weiss ob Metall oder Holz besser wäre und ob man normale Gipsplatten nehmen soll oder Gipsfaserplatten. Dann könnte ich ja auch eine Holzwand aus OSB oder Spannplatte bauen und um mit komplett zu irritieren hat mir ein Mitarbeiter aus dem Baumarkt dann auch noch eine Wand aus Porenbeton (oder so ähnlich) vorgeschlagen.


Kann mir jemand sagen mit was ich prinzipiell besser dran bin? Hat jemand schon mal die verschiednen Alternativen ausprobiert?

Herzlichen Grüße aus Berlin

Jens


Hallo Namensvetter,
Ein paar Grundgedanken:
Wie stabil ist der Boden?
Estrich, Beton, Holz?
Davon hängt ab, was die Wand wiegen darf (GK oder Steine).

Wie 'permanent' soll die Wand sein. Nur wenn für immer, dann mauern.
Wie gut soll der Schallschutz zwischen den Zimmern sein?
Wenn gut, dann braucht es Gewicht (z.B. Kalksandsteine, Porenbeton ist rel. leicht).
Holzständer würde ich persönlich nur benutzen, wenn ich Wände verkleide und die Latten dann direkt an die Wand nagel-dübeln kann. Mein Mix ist üblicherweise Holzständer für Drempel und Metallständer für die Trennwände.

Wahrscheinlich wird es auf GK hinauslaufen. Folgender Aufbau ist bei mir:
Metallprofile UW 75 und CW 75 mit GK 12,5mm (ergibt 100mm Wanddicke).
Gfs kann die Wand doppelt beplankt werden, ist dann deutlich bruchfester.

HTH
Jens
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[Up] #3
tourneetomate
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Beigetreten: 21.10.2008 08:41:31
Beiträge: 6
Betreff: AW:
jschumi:
Hallo Namensvetter,
Ein paar Grundgedanken:
Wie stabil ist der Boden?
Estrich, Beton, Holz?
Davon hängt ab, was die Wand wiegen darf (GK oder Steine).

Wie 'permanent' soll die Wand sein. Nur wenn für immer, dann mauern.
Wie gut soll der Schallschutz zwischen den Zimmern sein?
Wenn gut, dann braucht es Gewicht (z.B. Kalksandsteine, Porenbeton ist rel. leicht).
Holzständer würde ich persönlich nur benutzen, wenn ich Wände verkleide und die Latten dann direkt an die Wand nagel-dübeln kann. Mein Mix ist üblicherweise Holzständer für Drempel und Metallständer für die Trennwände.

Wahrscheinlich wird es auf GK hinauslaufen. Folgender Aufbau ist bei mir:
Metallprofile UW 75 und CW 75 mit GK 12,5mm (ergibt 100mm Wanddicke).
Gfs kann die Wand doppelt beplankt werden, ist dann deutlich bruchfester.

HTH
Jens



Hallo Jens,
also es ist ein ganz normale Betondecke zwar in einem Altbau, aber der wurde komplett saniert.
Die Wand sollte zumindestens so lange stehen bleiben, wie die beiden Kinder noch zu Hause wohnen und das dürfte sich noch ne Weile hinziehen (Alter: 3 Jahre/ 4 Jahre). An den Schallschutz würde ich erst mal die normalen Anforderungen stellen.

Macht es denn Sinn eine komplette Holzkonstruktion (Ständer und Platten) zu bauen? Habe das Gefühl Holz ist einfacher zu verbauen?

VG Jens aus Berlin
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chuck
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Beigetreten: 03.06.2008 10:29:32
Beiträge: 997
Betreff: AW:
tourneetomate:
Hallo Jens,
also es ist ein ganz normale Betondecke zwar in einem Altbau, aber der wurde komplett saniert.
Die Wand sollte zumindestens so lange stehen bleiben, wie die beiden Kinder noch zu Hause wohnen und das dürfte sich noch ne Weile hinziehen (Alter: 3 Jahre/ 4 Jahre). An den Schallschutz würde ich erst mal die normalen Anforderungen stellen.

Macht es denn Sinn eine komplette Holzkonstruktion (Ständer und Platten) zu bauen? Habe das Gefühl Holz ist einfacher zu verbauen?

VG Jens aus Berlin


Hallo Jens
Metallständerwand ist nicht so schwer zu bauen ist wesentlich leichter als Holz und verzieht sich nicht.Mauern würde ich auf keinen Fall ,zuviel Gewicht für einen Altbau.In 25 Jahren ist es auch wieder leicht das ganze zu entfernen.Als Schallschutz ist die Mineralwolle hervorragend geeignet.
Gruß Chuck
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[Up] #5
tourneetomate
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Beigetreten: 21.10.2008 08:41:31
Beiträge: 6
Betreff: AW:
chuck:
Hallo Jens
Metallständerwand ist nicht so schwer zu bauen ist wesentlich leichter als Holz und verzieht sich nicht.Mauern würde ich auf keinen Fall ,zuviel Gewicht für einen Altbau.In 25 Jahren ist es auch wieder leicht das ganze zu entfernen.Als Schallschutz ist die Mineralwolle hervorragend geeignet.
Gruß Chuck


Hallo Chuck,

danke erst mal für die Info.
Wenn ich mit Gipsplatten arbeite, soll ich da "normale" nehmen oder die mit Fasern (Gipsfaserplatten). Was haben die für Vorteile und kannst du mir eine empfehlen?

Grüße Jens
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[Up] #6
jensschumi
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Beigetreten: 08.10.2008 09:46:10
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Betreff: AW:
tourneetomate:
Hallo Jens,
also es ist ein ganz normale Betondecke zwar in einem Altbau, aber der wurde komplett saniert.


Ist Estrich drauf? Fußbodenheizung?

Wenn Estrich liegt müßte dieser für Steine weggenommen werden, so daß die Wand direkt auf dem Beton steht. Bei FBH ist das natürlich Mist, zudem dann auch die Regelung nicht mehr funktioniert.

Für GK würde man den Estrich mit der Trennscheibe unter der Wand schlitzen um Schallübertragung zu vermindern.
Als MiWo habe ich Steinwolle genommen, da diese eine höherer Dichte (Schalldämmung) als Glaswolle hat.


tourneetomate:


Die Wand sollte zumindestens so lange stehen bleiben, wie die beiden Kinder noch zu Hause wohnen und das dürfte sich noch ne Weile hinziehen (Alter: 3 Jahre/ 4 Jahre). An den Schallschutz würde ich erst mal die normalen Anforderungen stellen.


Dasselbe wie bei mir.
Du wirst irgentwann die Wände wegnehmen wollen und dann würde ich GK nehmen.
Wenn noch Estrich rein soll, dieses zuerst machen, und dann erst die Wand bauen.
Damit vermeidest Du Höhenunterschiede zwischen den Räumen (Beim Wegnehmen der Wand echt ärgerlich).


tourneetomate:

Macht es denn Sinn eine komplette Holzkonstruktion (Ständer und Platten) zu bauen? Habe das Gefühl Holz ist einfacher zu verbauen?


Die Metallprofile lassen sich hervorragend verarbeiten und sind formstabil, auch längerfristig. Für Trennwände würde ich diese nehmen.
Holz benutze ich gerne für 'Bastelarbeiten' an Abseitenwänden u.ä.

Hier ein paar Impressionen von meinem aktuellen Projekt:

http://www.bilder-hochladen.net/files/14pm-15-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/14pm-16-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/14pm-17-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/14pm-18-jpg.html


Gruß
Jens
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chuck
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Beigetreten: 03.06.2008 10:29:32
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Betreff: AW:
tourneetomate:
Hallo Chuck,

danke erst mal für die Info.
Wenn ich mit Gipsplatten arbeite, soll ich da "normale" nehmen oder die mit Fasern (Gipsfaserplatten). Was haben die für Vorteile und kannst du mir eine empfehlen?

Grüße Jens


Hallo Jens
Ganz normale GKP reichen aus.
Gruß Chuck
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[Up] #8
tourneetomate
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Beigetreten: 21.10.2008 08:41:31
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Betreff: AW:
jensschumi:
Ist Estrich drauf? Fußbodenheizung?

Wenn Estrich liegt müßte dieser für Steine weggenommen werden, so daß die Wand direkt auf dem Beton steht. Bei FBH ist das natürlich Mist, zudem dann auch die Regelung nicht mehr funktioniert.

Für GK würde man den Estrich mit der Trennscheibe unter der Wand schlitzen um Schallübertragung zu vermindern.
Als MiWo habe ich Steinwolle genommen, da diese eine höherer Dichte (Schalldämmung) als Glaswolle hat.




Dasselbe wie bei mir.
Du wirst irgentwann die Wände wegnehmen wollen und dann würde ich GK nehmen.
Wenn noch Estrich rein soll, dieses zuerst machen, und dann erst die Wand bauen.
Damit vermeidest Du Höhenunterschiede zwischen den Räumen (Beim Wegnehmen der Wand echt ärgerlich).




Die Metallprofile lassen sich hervorragend verarbeiten und sind formstabil, auch längerfristig. Für Trennwände würde ich diese nehmen.
Holz benutze ich gerne für 'Bastelarbeiten' an Abseitenwänden u.ä.

Hier ein paar Impressionen von meinem aktuellen Projekt:

http://www.bilder-hochladen.net/files/14pm-15-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/14pm-16-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/14pm-17-jpg.html
http://www.bilder-hochladen.net/files/14pm-18-jpg.html


Gruß
Jens




Hallo Jens,

das sind ja gute Bilder - Du scheinst ja richtig ein Profi zu sein. Interessant ist, dass du im Bereich der Dachschräge mit Holzlatten arbeitest. Ist das günstiger? Verzieht sich das dann nicht und gibt später risse auf den Platten? Mit welchem Anbieter machst du die Konstruktion auf den Bildern? Ist das egal oder hast du einen Hersteller, den Du empfehlen kannst?

Jens aus Berlin

PS ich habe nur eine normalen Estrich, keine FBH.

Dieser Beitrag wurde 1 mal geändert. Die letzte Änderung war am 23.10.2008 10:32:47.

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tourneetomate
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Beigetreten: 21.10.2008 08:41:31
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Betreff: AW:
chuck:
Hallo Jens
Ganz normale GKP reichen aus.
Gruß Chuck


Hallo Chuck,

ja danke - fein smilie) (aber für was nimmt man dann die mit den Fasern - nur mal so aus Neugierde)

Jens
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jensschumi
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Hallo Jens,

das sind ja gute Bilder - Du scheinst ja richtig ein Profi zu sein. Interessant ist, dass du im Bereich der Dachschräge mit Holzlatten arbeitest. Ist das günstiger? Verzieht sich das dann nicht und gibt später risse auf den Platten? Mit welchem Anbieter machst du die Konstruktion auf den Bildern? Ist das egal oder hast du einen Hersteller, den Du empfehlen kannst?

Jens aus Berlin

PS ich habe nur eine normalen Estrich, keine FBH.


Profi bin ich nicht, eher mit der Aufgabe gewachsen smilie
Es handelt sich um meine zweite GK-Arbeit, die erste war eine profane 6m-Wand ohne Tür.
Holz benutze ich gerne, wenn ich an Schrägen arbeite. Mit meiner Kappsäge geht das zuschneiden sehr schnell und genau. Verzug befürchte ich nicht, da alles kurze Längen und solide verschraubt.
Risse bleiben aus wenn man alle Stöße von hinten stabilisiert.
In den Ecken muß man dem sich bewegenden Dachstuhl rechnung tragen und ev. statt Spachtel mit Acryl verfugen.

Das Material gibt es von Knauf (Profile, GK-PLatten grau, Uniflott) und Rigips (Profile, GK-Platten weiß, Vario xx). Es gibt noch andere Hersteller, aber die sind in meiner Region nicht so gängig.

Die Qualität ist absolut vergleichbar, Preis entscheidet.
Platten hatte ich vom Prakti, bei -20% war das unschlagbar (die haben leider was gemerkt und den Preis angepasst)
Profile vom HB, als Profipacks sehr günstig. Auch die Eckleisten von HB.
Uniflott (billiger als Vario) vom Prakti bei -20%

'Gelernt' habe ich im usenet: de.rec.heimwerken
Super support da drüben, da bleibt kein Problem ungelöst.

Gruß
Jens
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tourneetomate
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Beigetreten: 21.10.2008 08:41:31
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Betreff: AW:
jensschumi:
Profi bin ich nicht, eher mit der Aufgabe gewachsen smilie
Es handelt sich um meine zweite GK-Arbeit, die erste war eine profane 6m-Wand ohne Tür.
Holz benutze ich gerne, wenn ich an Schrägen arbeite. Mit meiner Kappsäge geht das zuschneiden sehr schnell und genau. Verzug befürchte ich nicht, da alles kurze Längen und solide verschraubt.
Risse bleiben aus wenn man alle Stöße von hinten stabilisiert.
In den Ecken muß man dem sich bewegenden Dachstuhl rechnung tragen und ev. statt Spachtel mit Acryl verfugen.

Das Material gibt es von Knauf (Profile, GK-PLatten grau, Uniflott) und Rigips (Profile, GK-Platten weiß, Vario xx). Es gibt noch andere Hersteller, aber die sind in meiner Region nicht so gängig.

Die Qualität ist absolut vergleichbar, Preis entscheidet.
Platten hatte ich vom Prakti, bei -20% war das unschlagbar (die haben leider was gemerkt und den Preis angepasst)
Profile vom HB, als Profipacks sehr günstig. Auch die Eckleisten von HB.
Uniflott (billiger als Vario) vom Prakti bei -20%

'Gelernt' habe ich im usenet: de.rec.heimwerken
Super support da drüben, da bleibt kein Problem ungelöst.

Gruß
Jens



.... aber mit Holzlatten den ganzen Unterbau zu machen wäre doch auch ganz praktisch oder? Holz läßt sich so schön einfach sägen ))

Jens
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jensschumi
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Beigetreten: 08.10.2008 09:46:10
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Betreff: AW:
tourneetomate:
.... aber mit Holzlatten den ganzen Unterbau zu machen wäre doch auch ganz praktisch oder? Holz läßt sich so schön einfach sägen ))

Jens


Es liegt bei Dir.
Du mußt bei Holz einen deutlich höheren konstruktiven Aufwand betreiben, damit so 'ne Wand stabil und gerade steht.
Bei Metallprofilen:
1. Ablängen - beide Schenkel mit Blechschere einschneiden, durch mehrhaches Kippen wird dann der Gurt durchgebrochen.
2. Profil in Position legen, mit Pneumatikhammer durch Profil und in den Estrich, Schlagdübel rein und bumm.
3. Dasselbe and der Decke
4. CW-Profile ablängen und im 60-er Abstand ins UW stellen.
5. Eine Seite GK-beplanken
6. von der anderen Seite mit MiWo ausstopfen.
7.Andere Seite beplanken.
(8. alles wieder abreißen und Kabel verlegen ;-)

Schau Dir mal bei Bauhaus die Videos dazu an. Der Typ ist ein bisschen *zu* cool, allerdings kann man gut erkennen, wie einfach das mit den Metallprofilen fluppt.

Gruß
Jens
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chuck
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Beigetreten: 03.06.2008 10:29:32
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Betreff: AW:
jensschumi:
Es liegt bei Dir.
Du mußt bei Holz einen deutlich höheren konstruktiven Aufwand betreiben, damit so 'ne Wand stabil und gerade steht.
Bei Metallprofilen:
1. Ablängen - beide Schenkel mit Blechschere einschneiden, durch mehrhaches Kippen wird dann der Gurt durchgebrochen.
2. Profil in Position legen, mit Pneumatikhammer durch Profil und in den Estrich, Schlagdübel rein und bumm.
3. Dasselbe and der Decke
4. CW-Profile ablängen und im 60-er Abstand ins UW stellen.
5. Eine Seite GK-beplanken
6. von der anderen Seite mit MiWo ausstopfen.
7.Andere Seite beplanken.
(8. alles wieder abreißen und Kabel verlegen ;-)

Schau Dir mal bei Bauhaus die Videos dazu an. Der Typ ist ein bisschen *zu* cool, allerdings kann man gut erkennen, wie einfach das mit den Metallprofilen fluppt.

Gruß
Jens


Hallo Jens 2
Ich hoffe du hast den Dämmstreifen zwischen Estrich und Metallprofil nicht vergessen sonst übertägst du den Trittschall ins Nebenzimmer.
Gruß Chuck
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[Up] #14
chuck
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Hallo Chuck,

ja danke - fein smilie) (aber für was nimmt man dann die mit den Fasern - nur mal so aus Neugierde)

Jens


Hallo Jens
Gipsfaserplatten sind nicht brennbar,feuchtraumgeeignet und haben keine Ummantelung wie bei GKP.Sonst gibt es nicht viel Unterschiede und man kann sie für alles verwenden.
Gruß Chuck

Dieser Beitrag wurde 1 mal geändert. Die letzte Änderung war am 24.10.2008 08:27:14.

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jensschumi
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chuck:
Hallo Jens 2
Ich hoffe du hast den Dämmstreifen zwischen Estrich und Metallprofil nicht vergessen sonst übertägst du den Trittschall ins Nebenzimmer.
Gruß Chuck


Danke für den Hinweis, das habe ich vergessen smilie
Der Dämmstreifen verhindert (minimiert) allerdings lediglich Schallübertragung zwischen Estrich und GK und nicht zwischen den Räumen.
Dazu muß man mit der Flex (Diamantscheibe) den Erstich komplett durchtrennen und (wichtig!) die Schlagdübel für das UW-Profil dann nur auf einer Seite der Fuge reinkloppen.
Sonst überträgt sich der Schall: Raum 1, Schraube, Profil, Schraube, Raum 2.

Noch was: Nach dem Fugenschneiden sofort die Fuge mit Silikon füllen. Ansonsten könnten eindringende Dreckbröckchen die ganz Entkopplung zunichte machen.

Gruß
Jens
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