HORNBACH Stammtisch - Das Heimwerker-Forum
Yippie! HORNBACH jetzt auch bei:
Facebook Twitter Youtube

Willkommen am HORNBACH Projekt-Stammtisch.

Herzlich willkommen am HORNBACH Projekt-Stammtisch, dem wahrscheinlich besten Heimwerker-Forum der Welt! Wenn Du zum ersten Mal da bist, lies Dir bitte die Tischmanieren durch. Zum Mitdiskutieren einfach kurz registrieren. Beiträge lesen geht aber auch ohne. Such Dir einfach das Forum aus, das Dich am meisten interessiert. Viel Spaß!

Hinweis

Kurze Info an die Runde: Wir möchten, dass Eure Daten hier am Stammtisch in Zukunft noch sicherer sind. Deswegen haben wir ein wenig an der Anmeldung gefeilt. Im Klartext: Ab sofort bitte nicht mehr mit dem Benutzernamen anmelden, sondern mit Eurer E-Mail-Adresse. Danke!

[Up] #1
fischman007
Neu hier
Offline
Beigetreten: 24.09.2009 10:58:42
Beiträge: 2
Betreff: Estrich verlegen nach Grundwasser Schaden
Hallo!

Ich brauche eure Hilfe.

Und zwar hatte ich im Keller meines Hauses Grundwasser.

Einen Raum hatte ich als Stüberl eingerichtet. Hier war eine Holzboden mit Staffeln eingebaut. Also kein Estrich. Raum ist Beheizt. Ich würde jetzt geren eine Estrich reingeben der auch Feuchtichkeit abdichtet. Gibt es so etwas? Und was muss ich dabei beachten!

Danke im Vorraus
Profil
[Up] #2
Heri
Alter Hase
Offline
Beigetreten: 20.07.2008 13:09:31
Beiträge: 163
Betreff: AW:
Hallo,
was verstehst du unter: ESTRICH DER AUCH FEUCHTIGKEIT ABDICHTET?
Gruß
Heri
Profil
[Up] #3
fischman007
Neu hier
Offline
Beigetreten: 24.09.2009 10:58:42
Beiträge: 2
Betreff: AW:
Ich meine dass nicht mehr so leicht Wasser in den Keller kommt.
Profil
[Up] #4
Helpi
Alter Hase
Offline
Beigetreten: 31.07.2007 00:44:03
Beiträge: 621
Betreff: AW:
fischman007:
Ich meine dass nicht mehr so leicht Wasser in den Keller kommt.


Gut´n Tach fischman007,

der Estrich ist in der Regel schwimmend verlegt. Das heißt, dass er keinen direkten Kontakt zu den Wänden hat. Ergo kann er nicht verhindern, dass drückendes Grundwasser in den Keller gelangt.

Wenn Dein Keller nicht am Stück aus WU-Beton gegossen wurde (sog. weiße Wanne), dann könntest Du alle 20 cm von innen nach außen bohren und ein Dichtmittel zwischen Hauswand und Erdreich spritzen lassen. Diese Methode ist aber umstritten und kostet je nach Größe des Hauses ca. 70.000 €.

Ich kenne Häuser in direkter Rheinlage. Die haben nicht immer Wasser im Keller, sondern nur, wenn der Fluss zu Besuch kommt. Die Bewohner haben Drainageschächte rund ums Haus gelegt und Tauchpumpen dort versenkt. Wenn bei Hochwasser das Grundwasser nachrückt und in die Schächte dringt, werfen die die Pumpen an und das Haus bleibt für ein bis zwei Wochen trocken.

Vielleicht fällt jemandem noch eine andere Methode ein?

Bis denn,
Helpi

(Gott, bin ich froh, ein Haus ohne Keller zu haben!)

Dieser Beitrag wurde 1 mal geändert. Die letzte Änderung war am 27.09.2009 15:00:56.

Profil
Gehe zu: