HORNBACH Stammtisch - Das Heimwerker-Forum
Yippie! HORNBACH jetzt auch bei:
Facebook Twitter Youtube

Willkommen am HORNBACH Projekt-Stammtisch.

Herzlich willkommen am HORNBACH Projekt-Stammtisch, dem wahrscheinlich besten Heimwerker-Forum der Welt! Wenn Du zum ersten Mal da bist, lies Dir bitte die Tischmanieren durch. Zum Mitdiskutieren einfach kurz registrieren. Beiträge lesen geht aber auch ohne. Such Dir einfach das Forum aus, das Dich am meisten interessiert. Viel Spaß!

Hinweis

Kurze Info an die Runde: Wir möchten, dass Eure Daten hier am Stammtisch in Zukunft noch sicherer sind. Deswegen haben wir ein wenig an der Anmeldung gefeilt. Im Klartext: Ab sofort bitte nicht mehr mit dem Benutzernamen anmelden, sondern mit Eurer E-Mail-Adresse. Danke!

[Up] #1
HornyCake
Neu hier
Offline
Beigetreten: 25.10.2017 13:24:36
Beiträge: 9
Betreff: Der Klassiker: altes Haus, feuchte Wände
Hallo miteinander,

folgende Problematik:
Wir haben Anfang letzen Jahres ein altes Haus gekauft, Baujahr 1860 schätze ich, wurde immer wieder umgebaut und renoviert also man sieht dem Haus das Alter nicht unbedingt an.
Haben bis auf die Mauern soweit alles rausgeschlagen gehabt (Mauern besteht aus Backsteinziegel) und dann haben wir angefangen wieder aufzubauen, das heisst mit Sanierputz verputzt und dann noch einen mineralischen Strukturputz angebracht.

So und jetzt kommt unsere tolle Überraschung.

Wir wollten demnächst endlich einziehen und jetzt sind unsere Wände und unsere Ecken wieder feucht.... smilie


Ich hatte jetzt verschiedene Firmen da, einmal ne Baufirma die mir die Wände von aussen trocken legen würden mittels Drainage und das Mauerwerk mit mit einem zementgebundenen Dichtungsanstrich behandelt.
Und dann hatte ich noch eine da die mit einer Horizontalsperre über Injektionsverfahren rangehen will.

Jetzt meine Frage: Was ist am besten?
Was hat Erfolg?
Welches Verfahren ist weniger zeitaufwendig (wir würden ja gern noch diesen Sommer einziehen)??


Profil
[Up] #2
[Avatar]
Schweißfleck2k18
Neu hier
Offline
Beigetreten: 04.07.2018 14:19:12
Beiträge: 3
Betreff: Aw: Der Klassiker: altes Haus, feuchte Wände
In diesem Fall würde ich euch dringend raten da eine Horizontalsperre mit Injektionsverfahren zu benutzen! ( https://www.dryrod-shop.de/ ). Sonst kommt die Feuchtigkeit immer wieder ins Mauerwerk gezogen und über kurz oder lang wird es auf jeden Fall schimmeln.
Weißt du denn woher die Nässe kommt?

Eine Horizontalsperre verhindert, vor allem, das Aufsteigen der Feuchtigkeit im Mauerwerk. So kann man den Schaden sehr gut eindämmen und auf ein bestimmtes Gebiet begrenzen.

Hast du auch nochmal mit der Baufirma gesprochen, die den ersten Schaden behoben hat? Vielleicht können die auch mehr sagen woher die Feuchtigkeit kommt und warum sie jetzt wieder da ist.

Erzähl mal was ihr als nächstes macht. Hoffe alles geht gut

smilie
Profil
[Up] #3
WernerB
Stammtisch-Meister
Offline
Beigetreten: 09.11.2004 12:00:00
Beiträge: 1595
Betreff: Aw: Der Klassiker: altes Haus, feuchte Wände
Hallo,

das klingt schon übel. Aber aus der Ferne ist es sehr schwer, die Feuchtigkeitsquelle zu finden. Eine äußere Abdichtung der erdberührenden Grundmauer wäre meine erste Idee gewesen. So wie deine Baufirma es vorgeschlagen hat. Die Horizontalsperre verhindert aufsteigende Feuchtigkeit. Beide Maßnahmen haben ihre Berechtigung. Da es hier wirklich um die Bausubstanz geht, brauchst du einen Fachmann vor Ort. Nur so lässt sich das Thema für dich zufriedenstellend lösen.

Werner
Profil
Gehe zu: